
Die Fabel von den Fröschen
Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten.
Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest,
auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen.
Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen.
Dann endlich – der Wettlauf begann.
Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte,
dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könne.
Anstatt die Läufer anzufeuern, riefen sie also
"Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!" oder
"Das ist einfach unmöglich!" oder "Das schafft Ihr nie!"
Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten,
denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf.
Das Publikum schrie weiter: "Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!"
Und wirklich gaben bald alle Frösche auf –
alle, bis auf einen einzigen,
der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte –
und als einziger das Ziel erreichte.
Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und
alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war.
Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um ihr zu fragen,
wie er es geschafft hatte, den Wettlauf zu gewinnen.
Und da merkten sie erst,
dass dieser Frosch taub war!
---
Diese Geschichte erinnert daran, dass Zweifel und Negativität (von außen und innen) uns oft von unseren Zielen abbringen. Viele Frösche gaben auf, nicht weil sie zu schwach waren, sondern weil sie den äußeren Stimmen glaubten.
Der eine Frosch, der das Ziel erreichte, war taub – im übertragenen Sinne bedeutet das:
Er hat sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen lassen.
Er blieb fokussiert auf sein Ziel, ohne sich von Angst, Spott oder Zweifeln beirren zu lassen.

Die Fabel von den Fröschen
Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten.
Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest,
auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen.
Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen.
Dann endlich – der Wettlauf begann.
Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte,
dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könne.
Anstatt die Läufer anzufeuern, riefen sie also
"Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!" oder
"Das ist einfach unmöglich!" oder "Das schafft Ihr nie!"
Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten,
denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf.
Das Publikum schrie weiter: "Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!"
Und wirklich gaben bald alle Frösche auf –
alle, bis auf einen einzigen,
der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte –
und als einziger das Ziel erreichte.
Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und
alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war.
Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um ihr zu fragen,
wie er es geschafft hatte, den Wettlauf zu gewinnen.
Und da merkten sie erst,
dass dieser Frosch taub war!
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Diese Geschichte erinnert daran, dass Zweifel und Negativität (von außen und innen) uns oft von unseren Zielen abbringen. Viele Frösche gaben auf, nicht weil sie zu schwach waren, sondern weil sie den äußeren Stimmen glaubten.
Der eine Frosch, der das Ziel erreichte, war taub – im übertragenen Sinne bedeutet das:
Er hat sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen lassen.
Er blieb fokussiert auf sein Ziel, ohne sich von Angst, Spott oder Zweifeln beirren zu lassen.